01
Der Umfang entscheidet zuerst
Eine kleine Unternehmenswebsite mit wenigen klaren Unterseiten ist ein anderes Projekt als eine Website mit vielen Leistungsseiten, Mehrsprachigkeit, Shop, Schnittstellen oder umfangreichen Inhalten.
Deshalb ist ein Preis erst dann sinnvoll vergleichbar, wenn klar ist, was wirklich enthalten ist und was nicht.
Wie viele Unterseiten werden wirklich gebraucht?
Gibt es bestehende Inhalte oder muss alles neu entstehen?
Braucht die Website besondere Funktionen oder nur klare Kontaktwege?
02
Günstig ist nicht automatisch wirtschaftlich
Eine sehr günstige Website kann am Ende teuer werden, wenn sie nicht erweiterbar ist, nicht gepflegt wird oder Besucher nicht zur Anfrage führt.
Wirtschaftlich ist eine Website dann, wenn sie zum Ziel passt: Sie erklärt Leistungen verständlich, wirkt vertrauenswürdig, funktioniert mobil sauber und kann später sinnvoll erweitert werden.
03
Diese Faktoren beeinflussen den Preis
Neben Design und Umsetzung zählen vor allem Vorbereitung und Klarheit. Je sauberer Angebot, Zielgruppe, Inhalte und Seitenstruktur geklärt sind, desto gezielter kann die Umsetzung laufen.
Konzept und Seitenstruktur
Texte, Bilder und Inhalte
Responsive Design und technische Umsetzung
Basis-SEO, Weiterleitungen und saubere Metadaten
Hosting, Wartung und spätere Betreuung
04
Woran du ein gutes Angebot erkennst
Ein gutes Angebot macht nicht nur einen Preis sichtbar. Es erklärt, welche Seiten, Leistungen, Funktionen und Nachbetreuung enthalten sind.
Genauso wichtig ist, dass Grenzen klar genannt werden. Wenn Shop, Mehrsprachigkeit oder Sonderlogik nicht enthalten sind, sollte das offen im Angebot stehen.
