01
Wann eine Überarbeitung reicht
Eine Überarbeitung ist sinnvoll, wenn die technische Basis noch sauber ist und vor allem Struktur, Texte, Design oder Kontaktwege besser werden müssen.
Das betrifft viele Websites, die mit WordPress grundsätzlich laufen, aber nicht mehr klar erklären, was das Unternehmen anbietet. Oft reicht es dann, Inhalte neu zu sortieren, Seiten zu straffen und die wichtigsten Wege zur Anfrage sichtbarer zu machen.
WordPress, Hosting und Updates laufen stabil.
Die wichtigsten Seiten sind vorhanden, aber schlecht strukturiert.
Design und Texte wirken alt, das Angebot selbst ist aber klar.
02
Wann ein Neuaufbau besser ist
Ein Neuaufbau ist meistens sinnvoller, wenn die bestehende Website aus zu vielen Plugins, alten Templates, unklaren Seiten und technischen Kompromissen besteht.
Dann kostet jede kleine Änderung zu viel Energie. Statt immer weiter zu reparieren, entsteht eine neue Grundlage, die schneller lädt, sauberer aufgebaut ist und später leichter erweitert werden kann.
Die Website ist langsam oder technisch unübersichtlich.
Plugins, Builder oder alte Themes bremsen Änderungen aus.
Die Seitenstruktur passt nicht mehr zum heutigen Angebot.
03
Der wichtigste Punkt: nicht nur Design tauschen
Ein WordPress-Relaunch bringt wenig, wenn nur Farben, Schriften und Bilder ersetzt werden. Entscheidend ist, ob Besucher schneller verstehen, was du anbietest, warum sie dir vertrauen können und wie sie Kontakt aufnehmen.
Deshalb sollten vor dem Start Seitenstruktur, Leistungen, Zielgruppen, lokale Relevanz und Kontaktwege gemeinsam betrachtet werden.
04
So vermeidest du Relaunch-Chaos
Vor dem Relaunch sollte klar sein, welche Seiten bleiben, welche Inhalte gekürzt werden und welche alten URLs weitergeleitet werden müssen.
Gerade wenn Google bereits alte Seiten kennt, sind saubere Weiterleitungen wichtig. Sonst verliert die neue Website unnötig Signale, die eigentlich auf die bessere Zielseite übertragen werden könnten.
